Social Media Werbung

Meta, Instagram, TikTok, LinkedIn

Anzeigen auf Instagram, Facebook, TikTok und LinkedIn erreichen Menschen, die gerade nichts suchen. Das klingt nach einem Nachteil und ist der eigentliche Zweck: Wer ein erklärungsbedürftiges Angebot hat, eine neue Immobilie vermarktet oder eine Stelle besetzen muss, wartet sonst auf eine Suchanfrage, die nie kommt.

Gemeint ist damit ausdrücklich nicht das Bespielen des eigenen Profils. Beides heißt im Alltag „Social Media“ und ist doch das Gegenteil voneinander: Beim eigenen Beitrag entscheidet die Plattform, wer ihn sieht. Bei einer Anzeige entscheiden Sie es – Zielgruppe, Zeitraum, Budget. Warum das inzwischen einen so großen Unterschied macht, steht in unserem Beitrag zur Einordnung der Begriffe.

Wir übernehmen den ganzen Weg: Zielgruppen und Kampagnenaufbau, Anzeigenmotive und Texte, die Messung dahinter und die laufende Steuerung. Bewertet wird nicht nach Reichweite, sondern danach, welche Anfragen im Vertrieb tatsächlich weiterkommen.

Und eine Einschränkung gehört dazu: Nicht jedes Angebot gehört auf Social Media. Wo bereits aktiv gesucht wird – ein defektes Teil, ein akuter Bedarf, eine konkrete Dienstleistung – sind Suchanzeigen bei Google der kürzere Weg. Wir sagen das vorher und nicht nach drei Monaten.

Wie wir vorgehen
  1. 01

    Bedarf prüfen

    Muss Nachfrage erst entstehen, oder wird bereits gesucht? Nur im ersten Fall ist Social der richtige Kanal.

  2. 02

    Messung zuerst

    Pixel, serverseitige Erfassung und Consent stehen, bevor der erste Euro fließt. Sonst optimiert das System auf nichts.

  3. 03

    Zielgruppen aufsetzen

    Bewusst breit statt eng. Die Feinauswahl trifft das System heute besser als jede manuelle Eingrenzung.

  4. 04

    Motive produzieren

    Mehrere Varianten gegeneinander, nicht eine perfekte. Das Motiv entscheidet hier mehr als die Einstellung.

  5. 05

    Qualität rückkoppeln

    Rückmeldung aus Vertrieb und CRM zurück ins Werbekonto, damit auf Auftragswert optimiert wird.

  6. 06

    Skalieren oder abschalten

    Was trägt, bekommt mehr Budget. Was nach vier Wochen nichts liefert, wird beendet statt schöngerechnet.

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