Paid Media

Google, Meta, LinkedIn, TikTok

Bezahlte Kampagnen sind der schnellste Weg, planbar an relevante Zielgruppen zu kommen – und der schnellste Weg, Budget zu verbrennen, wenn niemand hinsieht.

Wir steuern Kampagnen nicht nach Klickpreis oder Reichweite, sondern nach dem, was hinten herauskommt: Anfragen, die zum Angebot passen, und Aufträge, die daraus entstehen. Dafür muss die Messung stimmen, deshalb hängen Paid Media und Tracking bei uns immer zusammen.

Welcher Kanal sinnvoll ist, entscheidet der Bedarf. Google Ads greift, wo aktiv gesucht wird. Meta und TikTok erzeugen Nachfrage dort, wo noch niemand sucht – das ist bei erklärungsbedürftigen Angeboten und in der Personalgewinnung oft der entscheidende Unterschied. LinkedIn lohnt sich, wenn die Zielgruppe klar über Position und Branche zu fassen ist.

Wir arbeiten mit überschaubaren Kontostrukturen. Wenige, sauber getrennte Kampagnen, die man auch nach sechs Monaten noch versteht, schlagen ein Geflecht aus Dutzenden Anzeigengruppen, das niemand mehr auswerten kann.

Wie wir Kampagnen aufsetzen
  1. 01

    Bedarf klären

    Wird das Angebot bereits gesucht, oder muss Nachfrage erst erzeugt werden? Daraus folgt die Kanalwahl.

  2. 02

    Messung zuerst

    Bevor Budget fließt, steht fest, welche Aktion als Erfolg zählt und wie sie erfasst wird.

  3. 03

    Schlank starten

    Wenige klare Kampagnen statt einer breiten Struktur, die sich nicht auswerten lässt.

  4. 04

    Anzeigen testen

    Botschaften und Motive gegeneinander laufen lassen, statt auf eine Variante zu setzen.

  5. 05

    Qualität rückkoppeln

    Rückmeldung aus Vertrieb und CRM zurück ins Konto geben, damit die Optimierung auf Auftragswert läuft.

  6. 06

    Budget verschieben

    Mittel auf die Kampagnen, Zielgruppen und Suchbegriffe konzentrieren, die tatsächlich tragen.

Sie haben ein Budget, aber keine belastbare Aussage darüber, was es bringt? Projekt besprechen

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