Tracking & Analytics

GA4, GTM, Server-Side, Consent Mode

Die meisten Konten messen etwas. Deutlich weniger messen das Richtige, und noch weniger messen es so, dass man den Zahlen bei einer Budgetentscheidung wirklich traut.

Wir bauen Messung von der Frage her auf, nicht vom Werkzeug: Welche Entscheidung soll diese Zahl später stützen? Was sich daraus nicht ableiten lässt, wird auch nicht erfasst – das hält die Konten schlank und die Auswertung ehrlich.

Technisch heißt das in der Regel Google Analytics 4 und Google Tag Manager, bei Bedarf mit serverseitigem Container, damit Messung nicht an Browser-Einschränkungen und Werbeblockern scheitert. Conversions API für Meta gehört dazu, wenn dort Budget läuft.

Consent Mode v2 ist dabei kein Zusatz, sondern Voraussetzung. Einwilligungen werden respektiert, und die Messung ist so aufgebaut, dass ein Nein auch wirklich ein Nein bleibt. Personenbezogene Daten aus Formularen gehen grundsätzlich nicht an Analyse- oder Werbeplattformen.

Wie wir Messung aufbauen
  1. 01

    Fragen festlegen

    Welche Entscheidungen sollen die Daten stützen? Alles Weitere folgt daraus.

  2. 02

    Bestand prüfen

    Vorhandene Container, Tags und Ereignisse sichten, Doppelmessungen und Altlasten aufdecken.

  3. 03

    Ereignisse definieren

    Ein klares Modell aus wenigen, eindeutig benannten Ereignissen statt gewachsenem Wildwuchs.

  4. 04

    Sauber umsetzen

    GA4 und Tag Manager einrichten, bei Bedarf serverseitig, inklusive Conversions API.

  5. 05

    Einwilligung berücksichtigen

    Consent Mode v2 so einbinden, dass Ablehnung technisch wirksam ist.

  6. 06

    Gegenprüfen

    Jedes Ereignis im Livebetrieb verifizieren, bevor es zur Grundlage von Entscheidungen wird.

Sie sind unsicher, ob Ihre Zahlen stimmen? Wir prüfen das Konto und sagen Ihnen, was belastbar ist – Projekt besprechen

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